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Getting Ready – warum dieser Moment so viel mehr ist als Vorbereitung

  • Nadine
  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Ein Brautkleid hängt beim Getting Ready an der Tür der Kleinen Residenz in Jena


Das Getting Ready ist einer der emotionalsten Teile eines Hochzeitstages – und gleichzeitig einer der meist unterschätzten. Noch bevor Gäste ankommen, bevor Musik spielt und Blicke auf euch gerichtet sind, entstehen hier ruhige, intime und echte Momente, die eure Geschichte auf ganz besondere Weise erzählen.



Was bedeutet Getting Ready eigentlich?


Getting Ready beschreibt die Zeit, in der ihr euch auf euren Hochzeitstag vorbereitet:das Anziehen des Kleides oder Anzugs, kleine Handgriffe, Gespräche mit euren liebsten Menschen – und oft auch ein paar aufgeregte, leise Augenblicke ganz für euch. Diese Phase ist frei von Zeitdruck und Erwartungen. Genau deshalb entstehen hier besonders authentische Bilder, die Nähe, Vorfreude und Emotion zeigen.






Warum das Getting Ready fotografisch so wertvoll ist


  • echte Emotionen statt Posen

  • liebevolle Details (Kleid, Schmuck, Papeterie)

  • Nähe zu Familie & Trauzeug:innen

  • ruhige Atmosphäre ohne Publikum


Viele Paare sagen im Nachhinein, dass sie diese Bilder besonders lieben – weil sie sich ehrlich und ungestellt anfühlen.






So bereitest du dich optimal auf dein Getting Ready vor


Die richtige Umgebung

Helle Räume mit Tageslicht wirken auf Fotos besonders weich und zeitlos. Ordnung schafft Ruhe im Bild – persönliche Details dürfen aber gern sichtbar bleiben.


Weniger ist mehr

Legt alles bereit, was euch wichtig ist: Kleid, Schuhe, Schmuck, Einladungskarte. Alles andere darf im Hintergrund verschwinden.


Zeit & Ruhe einplanen

Plant das Getting Ready nicht zu knapp. Je entspannter ihr seid, desto natürlicher wirken die Bilder. Meine Empfehlung als Hochzeitsfotografin: plant jeweils für Braut und Bräutigam mindestens eine halbe Stunde für Bilder ein.





Getting Ready ist kein Muss – aber ein Geschenk


Natürlich entscheidet ihr selbst, ob ihr diesen Teil fotografisch begleiten lassen möchtet. Doch das Getting Ready schenkt euch etwas, das später unbezahlbar wird: Erinnerungen an die leisen Momente, die oft viel zu schnell vergehen.



Ein Bräutigam legt sich eine Uhr an beim Gettin-Ready


Euer Hochzeitstag beginnt nicht mit dem Ja-Wort – sondern mit all den kleinen Augenblicken davor.

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